Stauss und George heuerten den Hörspiel-Regisseur Rainer Clute ("Professor Van Dusen") an. Die musikalische Untermalung übernahmen Peter Urban (heute Musikredakteur beim NDR) und Karsten Hook.

So entstand an nur einem Tag in einem Studio an der Hamburger Aussenalster ein bemerkenswertes Bukowski-Hörbuch, 1979 für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert, 2008 erstmals auf CD einem großen Publikum zugänglich gemacht. Radikalität gehöre zu seinem Beruf, bekannte Götz George in diesem Jahr dem Berliner "Tagesspiegel". Nur so kann man Bukowski vorlesen.
Götz George liest Charles Bukowski (itunes)


