Ihre Bilder geben einen faszinierenden Einblick in die Zeit, als Rock n´Roll noch Jazz hiess und ein Lebensgefühl war. Mit einer Nähe zu den Künstlern, die heute undenkbar ist, zeigen ihre Portraitaufnahmen Jazzgrössen wie Louis Armstrong, Ella Fitzgerald, Nina Simone, Miles Davis oder Quincy Jones, dessen Band sie zwei Monate auf Tournee begleitete.

© Susanne Schapowalow, Louis Armstrong
Sie fotografierte Fred Bunge, einen bekannten deutschen Jazztrompeter in den Ruinen des zerbombten Hamburg und zeigt eine Nachkriegszeit, geprägt vom Willen nach Leben und Aufbruch. Weit ab von den Inszenierungen der heutigen Zeit.
Die Ausstellung zeigt auch Portraits von Menschen der Zeitgeschichte wie Ernst Rowohlt, Albert Schweitzer, Marlene Dietrich oder Orson Welles.
Bilder von Susanne Schapowalow sind noch bis zum 28. Februar in der Berliner Galerie Camera Work zu sehen.
"Das Auge des Jazz" (einestages.spiegel.de)
"Ich wurde im Gepäcknetz geschmuggelt", Interview mit Susanne Schapowalow (morgenpost.de)


