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Einträge für März 2005
Vincent van Gogh...
Heute vor 152 Jahren, am 30.03.1853 wurde Vincent van Gogh in Groot-Zundert geboren.
Der zeit seines Lebens in ärmlichen Verhältnissen lebende Maler gilt heute u.a. neben Paul Cézanne und Paul Gauguin als Pionier der Moderne in der bildenden Kunst. Von den meisten seiner Zeitgenossen wurde er nicht verstanden. Dennoch ließ sich der Maler nie von seinem Stil abbringen und hinterließ ein umfangreiches Lebenswerk, das durch flammende Farben und leidenschaftlichen Pinselstrich gekennzeichnet ist.
Heute vor 18 Jahren, am 30.03.1987, ersteigerte ein Sammler das Bild "Sonnenblumen" des holländischen Malers Vincent van Gogh bei einer Auktion von "Christie's" in London durch die Rekordsumme von 72,5 Millionen Mark. Im November des selben Jahres wurden van Goghs "Schwertlilien" für 90 Millionen Mark verkauft.
"Mancher Mensch hat ein grosses Feuer in seiner Seele,
und niemand kommt, um sich daran zu wärmen."
(Vincent van Gogh)
Wege zum Expressionismus: Vincent van Gogh
Van Gogh Museum
The Vincent van Gogh Gallery
Webmuseum: vincent van Gogh
Tina Modotti...
Tina Modotti gilt als eine der faszinierendsten Frauengestalten des 20.Jahrhunderts.
Geboren 1896 in Udine, wandert sie 1913 mit ihrer Familie nach Amerika aus. Als gelernte Schauspielerin bekam sie Rollen in mehreren Stummfilmen. Nach dem Tod ihres ersten Mannes, des Dichters und Malers Roubais Richey, verliebte sie sich in Edward Weston, einen der bedeutendsten amerikanischen Fotografen des 20. Jahrhunderts, der schon zu seinen Lebzeiten als Meister und Klassiker der künstlerischen Schwarz-Weiss Fotografie galt.
Von Weston, mit dem sie nach Mexiko ging, lernte Tina Modotti das Fotografieren und entwickelt sich zu einer eigenständigen Künstlerin. Ihr Interesse galt zunächst Stilleben aus Pflanzen wie Rosen und Kakteen, die sie in surrealer Symbolik fotografierte. Doch ihr zunehmendes politisches Engagement im revolutionären Mexiko spiegelte sich auch in der verstärkten Hinwendung zum Menschenbild. Schon bald dominierten städtische Strassenszenen und soziale Studien der Landbevölkerung ihr Schaffen.
Pablo Neruda, Frida Kahlo und Diego Rivera gehörten zu ihren Freunden. Als auf den neugewählten mexikanischen Präsidenten ein Anschlag verübt wird, muss sie als bekennende Kommunistin das Land verlassen. In den 30iger Jahren hielt sie sich längere Zeit in Berlin und Moskau auf, die Kamera immer im Gepäck. 1939 kehrt Tina Modotti nach Mexiko zurück und stirbt 1942 in einem Taxi auf dem Heinweg von einer Dinnerparty, angeblich an Herzversagen.

In dem Bildband "Tina Modotti: Ihr fotografisches Werk. Ihr Leben. Ihr Hollywoodfilm" (bei zweitausendeins) hat Reinhard Schultz mit mehr als 150 Fotos von Tina Modotti und weiteren 150 biografischen Fotos die bisher umfassendste Dokumentation von Leben und Werk der Fotografin erstellt.
"...Tina Modotti (1896-1942), deren Originalabzüge heute für bis zu 165..000 Dollar gehandelt werden führte ein skandalumwittertes, bisweilen lebensgefährliches Leben zwischen Moskau, Madrid und Mexiko, gilt als Heldin der Linken und Jeanne d'Arc' mit Fotoapparat..." (Neue Westfälische)
Tina Modotti, Fotografin, Revolutionärin und Internationalistin, Schriften von Tina Modotti
Zona 10 Photographs - Tina Modotti
Geboren 1896 in Udine, wandert sie 1913 mit ihrer Familie nach Amerika aus. Als gelernte Schauspielerin bekam sie Rollen in mehreren Stummfilmen. Nach dem Tod ihres ersten Mannes, des Dichters und Malers Roubais Richey, verliebte sie sich in Edward Weston, einen der bedeutendsten amerikanischen Fotografen des 20. Jahrhunderts, der schon zu seinen Lebzeiten als Meister und Klassiker der künstlerischen Schwarz-Weiss Fotografie galt.
Von Weston, mit dem sie nach Mexiko ging, lernte Tina Modotti das Fotografieren und entwickelt sich zu einer eigenständigen Künstlerin. Ihr Interesse galt zunächst Stilleben aus Pflanzen wie Rosen und Kakteen, die sie in surrealer Symbolik fotografierte. Doch ihr zunehmendes politisches Engagement im revolutionären Mexiko spiegelte sich auch in der verstärkten Hinwendung zum Menschenbild. Schon bald dominierten städtische Strassenszenen und soziale Studien der Landbevölkerung ihr Schaffen.
Pablo Neruda, Frida Kahlo und Diego Rivera gehörten zu ihren Freunden. Als auf den neugewählten mexikanischen Präsidenten ein Anschlag verübt wird, muss sie als bekennende Kommunistin das Land verlassen. In den 30iger Jahren hielt sie sich längere Zeit in Berlin und Moskau auf, die Kamera immer im Gepäck. 1939 kehrt Tina Modotti nach Mexiko zurück und stirbt 1942 in einem Taxi auf dem Heinweg von einer Dinnerparty, angeblich an Herzversagen.

In dem Bildband "Tina Modotti: Ihr fotografisches Werk. Ihr Leben. Ihr Hollywoodfilm" (bei zweitausendeins) hat Reinhard Schultz mit mehr als 150 Fotos von Tina Modotti und weiteren 150 biografischen Fotos die bisher umfassendste Dokumentation von Leben und Werk der Fotografin erstellt.
"...Tina Modotti (1896-1942), deren Originalabzüge heute für bis zu 165..000 Dollar gehandelt werden führte ein skandalumwittertes, bisweilen lebensgefährliches Leben zwischen Moskau, Madrid und Mexiko, gilt als Heldin der Linken und Jeanne d'Arc' mit Fotoapparat..." (Neue Westfälische)
Tina Modotti, Fotografin, Revolutionärin und Internationalistin, Schriften von Tina Modotti
Zona 10 Photographs - Tina Modotti
Best of photojournalism...
The Contest Designed by Photojournalists for Photojournalists:
The Best of Photojournalism 2005
by National Press Photographers Association
The Best of Photojournalism 2005
by National Press Photographers Association
Kanji...
Im 5. Jahrhundert wurden Kanji, chinesische Schriftzeichen, via Korea aus China nach Japan importiert.
Jedes Kanji hat eine Bedeutung und entspricht einem Wort. Indem man zwei oder mehr Kanji kombiniert, werden weitere Wörter gebildet. Die Kombination aus "Elektrizität" und "Wagen", zum Beispiel, bedeutet "Eisenbahn".
Es existieren mehrere zehntausend Kanji, wovon allerdings nur etwa 2000-3000 im Alltagsleben und z.B. für das Verständnis von Zeitungen benötigt werden. Die Regierung definiert 1945 Zeichen als "Kanji für den täglichen Gebrauch", die von allen Japanern in ihren ersten neun Schuljahren gelernt werden.
Wie man Kanji mit Hilfe einer Schreibmaschine auf Papier bringt, zeigt dieser kleine Film:
Typing on a Japanese typewriter
The Kanji site
The Japanese writing tutor
Jedes Kanji hat eine Bedeutung und entspricht einem Wort. Indem man zwei oder mehr Kanji kombiniert, werden weitere Wörter gebildet. Die Kombination aus "Elektrizität" und "Wagen", zum Beispiel, bedeutet "Eisenbahn".
Es existieren mehrere zehntausend Kanji, wovon allerdings nur etwa 2000-3000 im Alltagsleben und z.B. für das Verständnis von Zeitungen benötigt werden. Die Regierung definiert 1945 Zeichen als "Kanji für den täglichen Gebrauch", die von allen Japanern in ihren ersten neun Schuljahren gelernt werden.
Wie man Kanji mit Hilfe einer Schreibmaschine auf Papier bringt, zeigt dieser kleine Film:
Typing on a Japanese typewriter
The Kanji site
The Japanese writing tutor
Bernhard Edmaier...

GEOPHOT: Bilder der Erde
„Der Münchner Fotograf und ehemalige Geologe versammelt atemberaubende Luftaufnahmen von Regionen, die von Menschenhand weitgehend unberührt geblieben sind..." (Quelle: Sueddeutsche.de)
Der Bildband "Earthsong" des Fotografen (buecher.de)
Menschenleere Luftbilder (Artikel zum Buch, sueddeutsche.de)
via Ralph
Impression...(#18)
Vollmond...
"Das war der Tag" (R.M.Rilke)
(mp3 via vorleser.net)





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