Am 17.07.1969 kommt mit "Easy Rider" ein Film in die Kinos, der zum Kult werden sollte. Ausdruck eines Lebensgefühls der 60er Jahre, wenn auch mit tragischen Ausgang. Ein Ende, das vorprogrammiert ist: "Wyatt und Billy", sagt der Anwalt (gespielt von Jack Nicholson) im Film, "stehen für die Freiheit, ergo müssen sie vernichtet werden."
"Die in "Easy Rider" beschriebene Welt, die für die Wünsche, Vorstellungen und Gefühle weiter Teile der Jugend in den USA Ende der 1960er-Jahre stand, löste heftige Gegenreaktionen aus. So war beispielsweise in einem Leserbrief an die "New York Times" die Rede von einem neuen Tiefpunkt in Sachen guten Geschmacks. Und in manchen Vorstellungen applaudierten reaktionäre Kinogänger lautstark bei der gewaltvollen Schlussszene. In zwei Bundesstaaten erhielt "Easy Rider" sogar totales Aufführungsverbot." (Kalenderblatt)
Ich habe den Film schon unzählige Male gesehen, und noch immer bekomme ich eine Gänsehaut bei "Wasn´t born to follow"...
Die Arbeiten des spanischen Illustratoren Fernando Vicente. Faszinierend vor allem seinen anatomischen Innenansichten, teilweise sind die Illustrationen kaum von Fotografien zu unterscheiden. Sehenswert, wie ich finde!!
"Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart,
der bedeutendste Mensch immer der, der dir gegenüber steht,
und das notwendigste Werk ist immer die Liebe..."
gesagt...