Rauch in seiner schönsten Form: Elegant Smoke Photography
Living Vulcanoes
25 Cool Digital Photography Tutorials, Techniques and Effects
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Fotografie
Kurz gelinkt #37...
Unglaublich starke Nachtbilder wie ich finde: NYC and Las Vegas from above, at night (boston.com)
Ich frage mich bei solchen Aufnahmen immer, wie der Fotograf die Bewegungen, Rotationen des Hubschraubers und die für solche Bilder erforderlichen Belichtungszeiten in den Griff bekommen hat. Denn ich denke mal, die Bilder müssen ja aus einem Hubschrauber heraus gemacht worden sein... Wie auch immer, stark!
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Ich frage mich bei solchen Aufnahmen immer, wie der Fotograf die Bewegungen, Rotationen des Hubschraubers und die für solche Bilder erforderlichen Belichtungszeiten in den Griff bekommen hat. Denn ich denke mal, die Bilder müssen ja aus einem Hubschrauber heraus gemacht worden sein... Wie auch immer, stark!
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F.C. Gundlach: Das fotografische Werk...
F.C. Gundlach gehört sicher zu den bedeutendsten Modefotografen.
Wobei der Begriff Mode in seiner Fotografie durch Gesten, Posen, Requisiten, Locations deutlich weiter gefasst werden muss als nur "Kleider". In Gundlachs Werk spiegelt sich der Wandel der Mode von der Haute Couture bis zum Prét-à-Porter, von der Berliner Schneiderkunst bis zum Unisex unserer Tage. Seine Arbeit für Zeitschriften wie "Film und Frau" oder "Brigitte" hat die Wahrnehmung von Mode maßgeblich mit geprägt.

Der Berliner Martin-Gropius Bau widmet F.C. Gundlach derzeit eine grosse Retrospektive mit über 350 Exponaten. Neben den klassischen Modefotografien und Portraits sind auch seine beeindruckenden Reisereportagen zu sehen, die Gundlach in den 60er Jahren u.a. nach Argentinien, Ägypten, Thailand, Peru, Japan führten. Die Ausstellung zeigt viele unbekannte Facetten des Werkes von F.C. Gundlach.
Neben Paris war Berlin für F.C. Gundlach eine wichtige Quelle der Inspiration, und so führt die Ausstellung den Besucher auch an faszinierende Orte der Stadt.
Mich persönlich haben die s/w Aufnahmen aus den 50er Jahren am meisten beeindruckt. F.C. Gundlach schafft es, mit nur einem Bild eine ganze Geschichte zu erzählen.
In einem speziell für die Ausstellung produzierten Interview kommentiert Gundlach seine Arbeitsweise und die Entstehungsgeschichte einiger seiner Fotografien.
F.C. Gundlach. Das fotografische Werk
Martin-Gropuis Bau, Berlin
Ausstellung vom 20. November 2009 bis 14. März 2010
Beachtenswert ist auch der die Ausstellung begleitende Katalog (448 Seiten, € 49,80, ISBN Nr. 978-3-86521-670-0)
Stiftung F.C. Gundlach
Haus der Photographie - Deichtorhallen Hamburg
Wobei der Begriff Mode in seiner Fotografie durch Gesten, Posen, Requisiten, Locations deutlich weiter gefasst werden muss als nur "Kleider". In Gundlachs Werk spiegelt sich der Wandel der Mode von der Haute Couture bis zum Prét-à-Porter, von der Berliner Schneiderkunst bis zum Unisex unserer Tage. Seine Arbeit für Zeitschriften wie "Film und Frau" oder "Brigitte" hat die Wahrnehmung von Mode maßgeblich mit geprägt.

Der Berliner Martin-Gropius Bau widmet F.C. Gundlach derzeit eine grosse Retrospektive mit über 350 Exponaten. Neben den klassischen Modefotografien und Portraits sind auch seine beeindruckenden Reisereportagen zu sehen, die Gundlach in den 60er Jahren u.a. nach Argentinien, Ägypten, Thailand, Peru, Japan führten. Die Ausstellung zeigt viele unbekannte Facetten des Werkes von F.C. Gundlach.
Neben Paris war Berlin für F.C. Gundlach eine wichtige Quelle der Inspiration, und so führt die Ausstellung den Besucher auch an faszinierende Orte der Stadt.
Mich persönlich haben die s/w Aufnahmen aus den 50er Jahren am meisten beeindruckt. F.C. Gundlach schafft es, mit nur einem Bild eine ganze Geschichte zu erzählen.
In einem speziell für die Ausstellung produzierten Interview kommentiert Gundlach seine Arbeitsweise und die Entstehungsgeschichte einiger seiner Fotografien.
F.C. Gundlach. Das fotografische Werk
Martin-Gropuis Bau, Berlin
Ausstellung vom 20. November 2009 bis 14. März 2010
Beachtenswert ist auch der die Ausstellung begleitende Katalog (448 Seiten, € 49,80, ISBN Nr. 978-3-86521-670-0)
Stiftung F.C. Gundlach
Haus der Photographie - Deichtorhallen Hamburg
Illustre Mischung 61...
12 Designer haben einen Weihnachtskalender gestaltet, den man als pdf downloaden kann.
Was macht eine gute Reportage aus? "Spiegel"-Reporter Cordt Schnibben im FAZ-Gespräch: "Spürsinn für das Unerzählte"
Sehenswerte Portfolios von Rebecca Sampson, Dalton Rooney, Denis Dailleux
360 Grad Panoramen - Städte in Deutschland
Light Journeys - Australien woman working in photography
Zwei Tools von Nikon: Nikkor Lenses Positioning Map und Nikkor Lenses Simulator.
The Best Photo Books 2009 (conscientious)
"Ohrenhoch", ein "Geräuscheladen" in Berlin.
Euch noch ein entspanntes Advent-Wochenende!
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Was macht eine gute Reportage aus? "Spiegel"-Reporter Cordt Schnibben im FAZ-Gespräch: "Spürsinn für das Unerzählte"
Sehenswerte Portfolios von Rebecca Sampson, Dalton Rooney, Denis Dailleux
360 Grad Panoramen - Städte in Deutschland
Light Journeys - Australien woman working in photography
Zwei Tools von Nikon: Nikkor Lenses Positioning Map und Nikkor Lenses Simulator.
The Best Photo Books 2009 (conscientious)
"Ohrenhoch", ein "Geräuscheladen" in Berlin.
Euch noch ein entspanntes Advent-Wochenende!
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Exactitudes...
Montag, 7. Dezember 2009

Exactitudes
Seit 1994 fotografieren die Niederländer Ari Versluis und Ellie Uyttenbroek die verschiedensten sozialen Gruppen. Die Bilder sind statisch konzipiert und folgem einem strengen Aufbau.
Dabei wird das scheinbar Individuelle durch die Ähnlichkeit des Schemas wieder aufgehoben, der Dresscode durch die Zusamenstellung erkennbar.
Exactitudes ist eine interessante fotografische und soziologische Studie! Und dazu ein Archiv der Kleidungsgewohnheiten unserer Zeit.
Sind wir wirklich so individuell, wie wir glauben?
Nick Brandt...
Sonntag, 6. Dezember 2009

Nick Brandt
Die Arbeiten des in England geborenen Fotografen Nick Brandt konzentrieren sich auf die Tierwelt Ostafrikas.
Seine Bilder dokumentieren einerseits die unberührte Schönheit der Natur, auf der anderen Seite setzen sie sich kritisch mit der zunehmenden Vernichtung der artenreichten Tierwelt in Ostafirka auseinander.
Nach seinem ersten Bildband "On This Earth – Photographs from East Africa"" 2005 erschien nun "A shadow falls" als Teil einer Trilogie.
"Die Tiere und Landschaften Ostafrikas haben so etwas Mythisches an sich," meint Brandt, "Die Tiere sind ikonisch. Seit Jahren versuche ich, meine visuelle Kreativität mit meiner Tierliebe zu verschmelzen. Als ich nach Afrika reiste und diese Tiere sah, wurde mir bewusst, dass man diese auf eine Weise photographieren kann, auf die es noch kein anderer Photograph zuvor getan hat." (Quelle: Camera Work)
In der Berliner Galerie Camera Work sind derzeit Arbeiten von Nick Brandt zu sehen. Und für mein Empfinden übertreibe ich nicht, wenn ich sage, sie sind schlicht atemberaubend!
Nick Brandt
Ausstellung vom 17. November 2009 - 16. Januar 2010
Camera Work
Kantstraße 149, 10623 Berlin
Di - Sa, 11-18 Uhr
Bücher von Nick Brandt (amazon)
"Es geht mir um das Wesen der Tiere", Interview mit Nick Brandt (spiegel.de)
Interview mit Nick Brandt (fotomagzin.de)
Magazin der Kamerakunst...
Das nichtkommerzielle "photoillustre magazin der kamerakunst" bietet professionellen sowie Freizeitfotografen eine Gelegenheit, sich mit 2-4 ihrer tollsten, schrägsten und sehenswertesten Fotografien der Netzwelt zu präsentieren.
Das Magazin ist als PDF kostenlos downloadbar.
Das Magazin ist als PDF kostenlos downloadbar.
all over the kiez...

all over the kiez
52 Fotografien in Hamburg St.Pauli, die man sich dort anschauen kann, wo sie entstanden sind. Auf der webseite gibt es alle Bilder zu sehen, von dort kann man sich mit Google Maps direkt den Aufnahmeort anschauen. Oder am besten gleich direkt vor Ort, wenn man die Gelegenheit dazu hat.
Es gibt keine Galerie, St. Pauli mit ihren Originalschauplätzen ist die Galerie. Sehenswert!! Zudem auch eine interessante Projektidee, wie ich finde...
Gigagalaxy Zoom..

Gigagalaxy Zoom
Die beiden Franzosen Serge Brunier und Frédéric Tapissier haben in den vergangenen Monaten ein vollständiges Panorama des Nachthimmels erstellt. Das aus 300 Einzelaufnahmen zusammengesetzte Bild ist von einer bislang ungekannten Qualität.
Die Europäische Südsternwarte (Eso) hat die Aufnahme nun im Rahmen des Internationalen Jahres der Astronomie veröffentlicht.
Ein 800-Millionen-Pixel-Bild zeigt unsere Milchstraße in faszinierender Schönheit.
Jede Himmelsregion wurde viermal fotografiert, die Aufnahmen entstanden an den beiden chilenischen Eso-Standorten in La Silla und Paranal oder auf La Palma. Mit einem speziellen Stativ konnte die Rotation der Erde während der Aufnahme ausgeglichen werden. 340 Stunden Rechenzeit nahm das Zusammensetzen der Bilder in Anspruch.





gesagt...