Der
Surrealismus bediente sich als erste künstlerische Bewegung des 20. Jahrhunderts der Photographie.
Zu den Gründern der
surrealistischen Bewegung gehörte 1924 in Paris der Fotograf J.A. Boiffard, zu den Mitgliedern zählten
Man Ray, Eli Lothar,
Claude Cahun und
Dora Maar. Auch bildende Künstler wie
René Magritte nutzen das noch junge Medium.
Die Photographie leistete einen wesentlichen Beitrag zur surrealistischen Ästhetik.
Die
Hamburger Kunsthalle präsentiert nun in der Ausstellung
"Begierde im Blick" vom 11.03.2005 bis 29.05.2005 mit Leihgaben aus zahlreichen internationen Museen und Sammlungen einen Überblick über die Photographie und deren Gebrauch in der surrealistischen Bewegung, die von 1924 bis 1939 existierte.
Begierde im Blick
Die Ausstellung, die im Rahmen der
3. Triennale der Photographie Hamburg 2005 gezeigt wird, wird begleitet von einem ausführlichen Veranstaltungsprogramm rund um das Thema Photographie.
Update:
Bericht zur Ausstellungseröffnung:
Heilsam verrückt via
zeit.de
gesagt...