150 Bilder afrikanischer Maler. African Paintings
"Kein Wald, weit und breit" (zeit.de) Die Fotografin Kathrin Brunnhof.
Tierfotografien als Farbinspiration: 50 Fotos und Farbschemata
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Nick Brandt...
Sonntag, 6. Dezember 2009

Nick Brandt
Die Arbeiten des in England geborenen Fotografen Nick Brandt konzentrieren sich auf die Tierwelt Ostafrikas.
Seine Bilder dokumentieren einerseits die unberührte Schönheit der Natur, auf der anderen Seite setzen sie sich kritisch mit der zunehmenden Vernichtung der artenreichten Tierwelt in Ostafirka auseinander.
Nach seinem ersten Bildband "On This Earth – Photographs from East Africa"" 2005 erschien nun "A shadow falls" als Teil einer Trilogie.
"Die Tiere und Landschaften Ostafrikas haben so etwas Mythisches an sich," meint Brandt, "Die Tiere sind ikonisch. Seit Jahren versuche ich, meine visuelle Kreativität mit meiner Tierliebe zu verschmelzen. Als ich nach Afrika reiste und diese Tiere sah, wurde mir bewusst, dass man diese auf eine Weise photographieren kann, auf die es noch kein anderer Photograph zuvor getan hat." (Quelle: Camera Work)
In der Berliner Galerie Camera Work sind derzeit Arbeiten von Nick Brandt zu sehen. Und für mein Empfinden übertreibe ich nicht, wenn ich sage, sie sind schlicht atemberaubend!
Nick Brandt
Ausstellung vom 17. November 2009 - 16. Januar 2010
Camera Work
Kantstraße 149, 10623 Berlin
Di - Sa, 11-18 Uhr
Bücher von Nick Brandt (amazon)
"Es geht mir um das Wesen der Tiere", Interview mit Nick Brandt (spiegel.de)
Interview mit Nick Brandt (fotomagzin.de)
Illustre Mischung 52...
Auf Initiative des Goethe-Instituts Kairo zogen ägyptische Designstudentinnen mit der Fotografin Claudia Wiens mehrere Monate lang durch die Metropole, um Menschen in typischen, außergewöhnlichen, traditionellen oder modernen Outfits zu porträtierten.
Die Bilder kann man im blog Cairo Looks anschauen.
Die Berliner Ulla und Heiner Pietzsch sammeln seit 30 Jahren Kunst mit Schwerpunkt Surrealismus.
Neben bekannten Künstlern wie Frieda Kahlo, Max Ernst, Joan Miró und René Magritte finden sich in der Sammlung auch relativ unbekannte Künstler wie Leonor Fini oder Kurt Seligman.
Die Berliner Neue Nationalgalerie zeigt zur Zeit in der Ausstellung "Bilderträume" 180 Werke aus der Sammlung Pietzsch.
Die Ausstellung geht noch bis zum 22. November. Wer die Möglichkeit hat, sollte sie sich unbedingt anschauen!
1994 töteten Angehörige der Hutu etwa zwei Drittel der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit. Dem Genozid fielen fast eine Millionen Menschen zum Opfer.
Laut Schätzungen von Human Rights Watch wurden bis zu 500.000 Frauen während des Völkermordes systematisch vergewaltigt und dabei häufig auch mit AIDS infiziert. Rund 20.000 Kinder kamen als Folge der Vergewaltigungen auf die Welt, stigmatisiert als "Kinder des Hasses".
2006 lernte der New Yorker Fotograf Jonathan Torgovnik auf einer Recherchereise aus Anlass des 25. Jahrestages der Entdeckung der ersten HIV-Infektion einer dieser Frauen kennen. Die Begegnung liess ihn nicht mehr los. Mehrfach reiste er nach Ruanda. um die Frauen mit ihren Kindern zu fotografieren und ihre Geschichten zu dokumentieren.
Im Buch "Kinder des Krieges" (zweitausendeins) wurde die ergreifende Bildreportage veröffentlicht.
Jonathan Torgovnik im Interview (seen.by)
"Der Feind im Kind" (daserste.de)
Foundation Rwanda
Alle "Illustren Mischungen" hier im blog
Die Bilder kann man im blog Cairo Looks anschauen.
Die Berliner Ulla und Heiner Pietzsch sammeln seit 30 Jahren Kunst mit Schwerpunkt Surrealismus.
Neben bekannten Künstlern wie Frieda Kahlo, Max Ernst, Joan Miró und René Magritte finden sich in der Sammlung auch relativ unbekannte Künstler wie Leonor Fini oder Kurt Seligman.
Die Berliner Neue Nationalgalerie zeigt zur Zeit in der Ausstellung "Bilderträume" 180 Werke aus der Sammlung Pietzsch.
Die Ausstellung geht noch bis zum 22. November. Wer die Möglichkeit hat, sollte sie sich unbedingt anschauen!
1994 töteten Angehörige der Hutu etwa zwei Drittel der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit. Dem Genozid fielen fast eine Millionen Menschen zum Opfer.
Laut Schätzungen von Human Rights Watch wurden bis zu 500.000 Frauen während des Völkermordes systematisch vergewaltigt und dabei häufig auch mit AIDS infiziert. Rund 20.000 Kinder kamen als Folge der Vergewaltigungen auf die Welt, stigmatisiert als "Kinder des Hasses".
2006 lernte der New Yorker Fotograf Jonathan Torgovnik auf einer Recherchereise aus Anlass des 25. Jahrestages der Entdeckung der ersten HIV-Infektion einer dieser Frauen kennen. Die Begegnung liess ihn nicht mehr los. Mehrfach reiste er nach Ruanda. um die Frauen mit ihren Kindern zu fotografieren und ihre Geschichten zu dokumentieren.
Im Buch "Kinder des Krieges" (zweitausendeins) wurde die ergreifende Bildreportage veröffentlicht.
Jonathan Torgovnik im Interview (seen.by)
"Der Feind im Kind" (daserste.de)
Foundation Rwanda
Alle "Illustren Mischungen" hier im blog
G.M.B. Akash...

G.M.B. Akash
"Today, I count myself blessed, having become a photographer. To be able to articulate the experiences of the voiceless, to bring their identity to the forefront, gives meaning and purpose to my own life " (G.M.B. Akash)
Würde in Armut, eine Fotoreportage mit Bildern von G.M.B. Akash aus Bangladesh (zeit.de)
Einsame Blicke, Bilder der Armut in Hamburg (zeit.de)
Für seine Bilder wurde G.M.B. Akash 2006 mit einem World Press Foto Award geehrt, andere finden daran weniger Freude und bedrohen ihn mit dem Tod. Bilderkrieg (Spiegel.de)
Heli-Africa...
"Michael Poliza has teamed up with his friend Stefan Breuer on an 8-week helicopter expedition across Africa. Their long-held dream of flying from Hamburg to Cape Town is taking them across both Europe and Africa at low-level so that they can capture the beauty of both continents and share these birds-eye-view images with the world." (Heli-Africa)
Heli-Africa - Hamburg to Cape Town
Mit einem Helikopter-Flug von Hamburg nach Südafrika haben sich der Hamburger Fotograf Michael Poliza und sein Freund Stefan Breuer einen langgehegten Wunsch erfüllt. Die bei der 8-wöchigen Expedition entstandenen Bilder aus der Vogelperspektive im "Digital diary" sind teilweise wirklich atemberaubend!
Michael Poliza´s Bilder erschienen bereits in diversen namhaften Magazinen, darunter National Geographic, Nature´s Best Photography, Africa Geographic und Travel Africa.
Michael Poliza photography
Heli-Africa - Hamburg to Cape Town
Mit einem Helikopter-Flug von Hamburg nach Südafrika haben sich der Hamburger Fotograf Michael Poliza und sein Freund Stefan Breuer einen langgehegten Wunsch erfüllt. Die bei der 8-wöchigen Expedition entstandenen Bilder aus der Vogelperspektive im "Digital diary" sind teilweise wirklich atemberaubend!
Michael Poliza´s Bilder erschienen bereits in diversen namhaften Magazinen, darunter National Geographic, Nature´s Best Photography, Africa Geographic und Travel Africa.
Michael Poliza photography
Darfur...

What happens in Darfur happens to us.
"A copy of this poster, produced for the International Rescue Committee, is available for all those wishing to change the terrible situation in Darfur. We all have stake in ending this genocide." (miltonglaserposters.com)
All proceeds from the sales go directly to The International Rescue Committee.
Verbrechen in Darfur (Deutsche Welle)
Hilfe für Darfur (Darfur-Hilfe e.V.)
via Moleskinerie





gesagt...